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Die neuen Sachen von Frank Wright

Heute werfen wir mal einen etwas genaueren Blick auf die neue Kollektion von Frank Wright. Immerhin brennen die coolen Traditionsbriten in diesem Herbst ein ganzes Feuerwerk an Neuheiten ab, das sich wahrlich sehen lassen kann. Von neuen Varianten der etablierten Styles bis hin zum High-End-Herrenschuh ist alles dabei.

Frank Wright Bishop II rust leather

Fangen wir am besten mal mit der spektakulärsten Neuheit bei Frank Wright an: Ab sofort gibt es bei den Herrenschuhspezialisten rahmengenähte Herrenschuhe! Und wie man es nicht anders von Frank Wright erwartet, machen die schon beim Einstand alles richtig, was man richtig machen kann. Die Schuhe sind von einer überragenden Qualität, was Verarbeitung und Material angeht. Jeder, der etwas umfassendere Kenntnis der Materie hat wird zugestehen, dass man für diese Qualität normalerweise locker 100 Euro mehr zahlen muss. Das Beste ist aber weniger der Preis als der zeitlos attraktive Style, den Frank Wright mit den Modellen „Montague St.“ und „Connaught St.“ geschaffen hat. Das neue Level an Schuhqualität passt jedenfalls hervorragend zum bisherigen Sortiment und rundet es schön nach oben ab. Wer also bisher noch keine Erfahrungen mit rahmengenähten Schuhen machen konnte: Hier ist der perfekte Einstieg.

Frank Wright Montague St.

Ein zweites Highlight in der Kollektion ist die Chelsea-Stiefelette „Wise“. Seit wir flache Chelseas im Sortiment haben, erfreuen sie sich großer Beliebtheit (die ersten stammten übrigens auch von Frank Wright, wir gedenken hiermit kurz des „Yorke“). In dieser Ausführung ist die Stiefelette im Grunde eine Kreuzung aus bequemem Slipper und elegantem Chelsea-Boot. Einfach perfekt, wenn man im Winter etwas höhere Schuhe haben will und gleichzeitig auf bequemes Anziehen nicht verzichten will. Vom Style ganz zu schweigen. Und weil wir den so verdammt gut finden, gibt es ihn auch gleich in vier Varianten in Glatt- und Veloursleder.

Frank Wright Wise II tan leather Chelsea-Stiefel

Neu ist auch der „Bishop“, der im Kern eine Variante des „Smith“ ist, aber mit einer anderen Sohle sportlicher und urbaner wirkt. Das ist vermutlich der Schuh, der in diesem Winter die größte Spielzeit auf der Straße bekommt.

Ebenfalls unwiderstehlich sind die neuesten Ausgaben des „Brigdes“, der sowohl mit Kontrastsohlen als auch einer schönen Farbauswahl der Leder überzeugt. Nicht ohne Grund eines der erfolgreichsten Modelle im Sortiment ist der „Bridges“ einer dieser Styles, die einfach zu allem passen und immer eine verdammt gute Figur abgeben.

Frank Wright Brides III grey nubuck

Gleiches kann man auch über die Neuausgaben von „Smith“, „Stein“ und insbesondere „Dodd“ sagen. Alle schreiben sie die Erfolgsgeschichte ihres Styles nahtlos fort.

Herausragend ist darunter alllerdings noch der „Mortimer“, der nun erstmals in schön genarbtem Glattleder verfügbar ist und damit den Style erwachsener macht und ihm neue Klasse einhaucht. Perfekt für alle, die leichte Stiefel in der Übergangszeit lieben.

Kurzum: Frank Wright stellt einmal mehr unter Beweis, dass sie wissen, worauf es bei zeitgemäßen Herrenschuhen ankommt. Mit diesem runden Sortiment festigt die Marke ihre Stellung als eine der tonangebenden Marken im Männerschuhsegment, was sich wohl nicht zuletzt an den immer häufiger anzutreffenden Kopien zeigt. So kann es jedenfalls gerne weitergehen.

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