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Originalware versus Fälschungen

Dieser Tage hat die Sneakermarke Converse ein ziemlich wichtiges Urteil für sich erstritten, bei dem es um den Verkauf von gefälschten Markenschuhen geht. Eine willkommene Gelegenheit für uns, hier einmal zur Aufklärung beizutragen.

In dem Fall ging es darum, dass insbesondere Lebensmittelketten hin und wieder Verkaufsaktionen mit Converse-Schuhen an den Start bringen konnten, die nicht vom Unternehmen abgesegnet waren. Wo kam diese Ware also her?, fragten sich die Verantwortlichen der US-Marke und riefen die Gerichte an.

Entweder handelte es sich bei diesen Produkten um Fälschungen oder um Originalware, die aber gar nicht für den europäischen Raum bestimmt war. In jedem Fall wollte Converse wissen, woher die Schuhe stammen und erhielt nun Recht.
Kurz zusammengefasst erging folgendes Urteil: Künftig müssen die Händler gegebenenfalls nachweisen, dass die Produkte, die sie verkaufen, weder Fälschungen noch sogenannte Parallelimporte sind.
Was bedeutet das nun für die Praxis? Für die Kunden wird es künftig noch sicherer, Schuhe einzukaufen. Markenhersteller haben ab sofort eine sehr effektive Möglichkeit in der Hand, die Herkunft ihrer Schuhe im Verdachtsfall zu überprüfen.

Wir bei Soleman.de finden diese Entscheidung positiv. Speziell in den Anfangsjahren von Soleman.de erreichten uns gelegentlich einmal Anfragen, ob es sich denn bei unseren Schuhen auch sicher um Originalware handelt. Damals wie heute lautet die Antwort selbstverständlich JA. Wir arbeiten immer direkt mit den Herstellern, bzw. ihren legitimierten Importeuren zusammen. Die aller-aller-allermeisten anderen Schuhhändler handhaben das genauso. Für die wenigen schwarzen Schafe, die es diesbezüglich trotzdem noch geben mag, wird die Luft dünner und das ist auch völlig in Ordnung so.

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