Zeha Berlin Herrenschuhe - Schuhmode für qualitätsbewußte Männer

Woher kommt Zeha Berlin?
Zeha Berlin wurde 1897 im thüringischen Weida vom Schuhmacher Carl Häßner (verewigt in der aktuellen Carl-Häßner-Meisterschuhe-Linie) gegründet. Im Jahr 1948 zog das Unternehmen nach Hohenleuba und wurde zu einem wesentlichen Schuhhersteller in Ostdeutschland. Richtig Aufmerksamkeit bekam Zeha Berlin ab 1950, als die Produktion von Fußballschuhen begann. Die hohe Qualität und das ansprechende Design sorgten für eine treue Anhängerschaft im Ostblock (und das nicht bloß wegen mangelnder Alternativen). Bereits 1960 war Zeha Berlin der offizielle Ausstatter der DDR-Olympiamannschaft. Berühmt geworden ist Zeha Berlin auch mit dem Sponsoring der UDSSR-Fußballnationalmannschaft und ihrem legendären Torhüter Lew Jaschin, der in Zeha-Schuhen den Kasten sauber hielt. Die glückliche Phase von Zeha Berlin endete nach der Wiedervereinigung: Im Jahr 1993 wird nach erfolgter Reprivatisierung die Produktion gestoppt. Die beiden jungen Designer Alexander Barré und Torsten Heine bringen schließlich Zeha Berlin im Jahr 2002 wieder auf den Markt.

Was macht Zeha Berlin jetzt?
Die Vorzeichen, unter denen Zeha Berlin produziert, haben sich deutlich gewandelt. Der Fokus der Marke liegt jetzt auf starkem Design (mit deutlichem Bezug auf die Entwicklungen in der Vergangenheit von Zeha Berlin) und einer sehr hohen Produktqualität. Dafür spricht auch, dass die Produktion im traditionsreichen Schuhland Italien erfolgt. Neben hochwertigen klassischen Herrenschuhen produziert Zeha Berlin auch die Sneaker-Klassiker, die nichts an Attraktivität eingebüßt haben. Seit dem Relaunch von Zeha befindet sich das Unternehmen auf einem vorzüglichen Weg.

Zeha Berlin: 359.35 asfalto – Budapester Herrenschuhe
Budapester Herrenschuhe
239,95 €
159,95 €
Zeha Berlin: 901.02 black grey - Edelsneaker
Knöchelhoher Edelsneaker
129,95 €
89,95 €
Zeha Berlin: 346U.1 Herrenstiefel
Der Männerstiefel schlechthin
269,95 €
179,95 €